In den Dünen

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Inhalt

Intime Idylle

Sie folgen dem schmalen Pfad, der direkt vom Campingplatz zum Strand hinabführt, bis sie den Sand zwischen ihren Zehen spüren. Vor ihnen öffnet sich die Bucht. Der Anblick ist atemberaubend. Sie nehmen einen steilen Dünenaufgang, der ein ganzes Stück hinaufführt, bis zu einem schmalen Plateau. Sie schenkt ihm ein strahlendes Lächeln. Er erwidert es, zieht sie zu sich heran und gibt ihr einen kurzen, aber innigen Kuss. Dann lässt er den Rucksack von seinen Schultern gleiten und sie breiten ihre Handtücher unter den Bäumen aus. Er stützt sich auf die Unterarme und lässt seinen Blick schweifen. Über sie. Wie sie halbnackt neben ihm liegt. Er kann gar nicht anders, als zu lächeln. Sie liegt auf dem Bauch, hat ihm den Rücken zugewandt. Er braucht nur die Hand auszustrecken … Seine Finger gleiten über ihre Beine, hinauf zu ihrem Po und unter den Stoff ihres Bikini-Höschens. Ein leichtes Kribbeln setzt in seinem Unterleib ein … Sie schaut über ihre Schulter zu ihm zurück und schenkt ihm ein Lächeln. Ihm wird noch immer jedes Mal heiß, wenn sie ihn so anlächelt …. Er ist so wahnsinnig verliebt in sie. Ihr verführerischer Anblick macht ihn immer unruhiger. Er fühlt sich ein wenig wie ein Teenager. Es ist aufregend, hier unter freiem Himmel, den Wind im Haar und auf der salzigen Haut. Ihr Anblick reizt ihn so sehr. Kaum, dass sie von ihrem ersten Badegang zurückkehrt, greift er nach ihr.

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Finger am Mund

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Ausgelassen

Ihre Lippen schmecken nach Salz und unter den kühlen Wassertropfen, die im Sonnenlicht auf ihrem Körper glitzern, schlägt ihm ihre Hitze entgegen. Sie presst sich an ihn, ein leises, angenehm überraschtes Stöhnen entweicht ihrem geöffneten Mund, als sie seine Erregung spürt. Er packt sie, dreht sie um. Seine Hände liegen auf ihrer Hüfte und er spürt die Wölbung ihres Pos in seinem Schritt, drückt sich dagegen. Sein Gesicht liegt an ihrem Nacken und er küsste ihre Halsbeuge, ihre Schulter und genießt, wie sie unter seinen Berührungen erschauert, drückt sie langsam nach unten, auf alle Viere, geht hinter ihr auf die Knie. Zielstrebig packt er ihr Bikini-Höschen und zieht es über die Rundungen ihres Pos. Sie wirft ihm über die Schulter hinweg einen Blick zu, der ihn beinahe um den Verstand bringt. Wie sie da hockt, direkt vor ihm, die Schenkel gespreizt, der Blick so voller Lust, wie sie es so offensichtlich kaum noch erwarten kann, ihn zu spüren. Er packt sein steifes Glied und setzt es vor ihrem vor Verlangen glänzenden Eingang an und gleitet in sie. Sie hebt ihren Hintern an, drückt ihren Rücken fest durch, als er in sie eindringt. Ihr Kopf liegt jetzt in ihrem Nacken und sie stöhnt laut auf, in den wolkenlosen Himmel. Er bewegt sich in ihr. Langsam zunächst, genüsslich. Aber sie presst sich ihm immer fordernder entgegen, will mehr. Also gibt er ihr mehr.

Eine Einladung

Seine Stöße werden wilder, härter, ihr Seufzen und Stöhnen lauter, vermengt sich mit dem entfernten Rauschen der Wellen, die am Strand gegen die Klippen schlagen. Er zieht sie zu sich heran, seine Hände liegen fest auf ihrer Hüfte. Als er in ihr Haar greift und ihren Kopf nach oben zieht, sieht sie den fremden Mann in einiger Entfernung in den Dünen stehen, zu ihnen hinüberblickend. Seine Männlichkeit zeichnet sich deutlich unter dem Stoff seiner Badehose ab. Sie wendet sich um, ihr Blick verunsichert – und spürt jetzt nur noch pure Erregung, als sie jetzt sein wissendes Grinsen sieht. Er beugt sich zu ihr hinab, versichert sich mit einem Kuss und einem Flüstern, dass das hier in Ordnung geht. Ihre Gesichter lösen sich voneinander und seine Erregung hat sich vervielfacht, als er jetzt erneut beginnt, in sie zu stoßen. Der Unbekannte steht einfach dort. Sieht zu, wie sie sich nehmen lässt, sieht das Lächeln, das sie ihm schenkt. Sieht, wie bereitwillig sie ihn als Zuschauer willkommen heißt. Jetzt schiebt sie sich nach vorne, entzieht sich seinem harten Glied und steht auf, streift ihr Höschen ab und dreht sich zu ihm um, drückt ihn hinab auf das Handtuch. Sie hockt sich über ihn, greift nach seinem steifen Prachtstück und lässt sich darauf herabsinken. Sie reitet ihn hemmungslos und er genießt es, zu sehen und zu spüren, wie sie sich nimmt, was sie will. Der Druck ihrer Schenkel an seinen Seiten, die Hände auf seinen Oberkörper gestützt. Der Schwung ihres Beckens, das sich auf seinem Schoß auf und ab bewegt, ihr Hintern in seinen Händen. Der Blick, den sie jetzt über ihre Schulter wirft, ist aufreizend. Eine Einladung.

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Der Fremde

Der Fremde kommt näher. Sie sieht zu ihm, ohne aufzuhören, ihn zu reiten. Er greift neben sich und holt die kleine Tube Gleitgel hervor, die er am Morgen eingepackt hat. Erst jetzt wird ihr klar, dass es wohl kein Zufall ist, dass dieser Fremde an diesem Mittag in den Dünen stand. Der Fremde steht jetzt direkt hinter ihr. Sein selbstbewusstes Grinsen hat sich mit einem Blick, der pure Erregung verrät, vermengt. Sie hält jetzt ganz still und sieht ihn an. Spürt den unbekannten Fremden, ihre Gestalt gewordene Fantasie, in ihrem Rücken. Es ist fühlt sich so prickelnd-verboten an, wie sie da auf ihm sitzt, sein Pulsieren in ihrem Unterleib spürt, während ein unbekannter Mann sich hinter sie hockt. Der Fremde nimmt wortlos das Gleitgel entgegen, kann seinen Blick kaum von ihrem prächtigen Hintern vor seinen Augen nehmen. Er verteilt das Gel zwischen ihren Arschbacken, üppig um ihr Loch herum. Er zieht seine Hose herunter, bis in seine Kniekehlen und umfasst sein Prachtstück, reibt es mit langsamen Stößen zwischen ihren Pobacken. Er stöhnt und lässt jetzt einen Finger in sie gleiten. Er überwindet langsam ihren Widerstand und fingert nun langsam und genüsslich ihr süßes, enges Loch. Er liegt unter ihr und spürt den Finger des Fremden nahe an seinem harten Glied in ihr, öffnet ihr Bikini-Oberteil und legt seine Hände auf ihre nackten, wunderschönen Brüste. Immer noch bewegt sie sich nicht, lässt zu, dass er sie dehnt, dass er sie vorbereitet. Sie legt jetzt stöhnend den Kopf in den Nacken und gegen die Schulter des Fremden hinter ihr, als er beginnt, ihre Brüste fester zu kneten und ihre wachsenden Knospen zu umspielen. Und jetzt ist es so weit. Der Fremde bringt sich hinter ihr in Position.

Feuer zu Dritt

Er spürt das Eindringen des Fremden ganz deutlich. Stück für Stück gleitet er von hinten in sie. Sie genießt jeden Zentimeter, beißt sich auf die Unterlippe. Jetzt ist er bis zum Anschlag in ihr, dieser fremde Mann. Und er beginnt, sich zu bewegen. Sie spüren beide die Reibung durch die Bewegungen des Fremden. Es ist eng in ihr, so wunderbar eng. Er vergegenwärtigt sich die Situation und wird von seiner Erregung fast überrollt. Diese Frau, die auf ihm sitzt und die er so sehr liebt, die Verbundenheit, die er zu ihr spürt – sie gibt sich einem weiteren Mann hin, in seiner Gegenwart. Auch er beginnt nun, sich unter ihr zu bewegen. Sie beugt sich vor, umfasst sein Gesicht, in ihren Zügen erregter Unglaube, eine gewisse Fassungslosigkeit, dass sie das hier tatsächlich tun. Sie sieht nur noch ihn und gibt sich ihrer Lust hin. Der Fremde stößt sie schneller und fester und kommt bald, so eng ist es in ihr, so intensiv ist die Reibung an seinem harten Glied. Als er in ihr zu zucken beginnt und sich noch einmal tief in sie presst, zuckt sie vor Lust. Er stützt sie, gibt ihr den Halt, den sie braucht, während dieser fremde Mann von ihrem Hinterteil kommt. Sie hören sein tiefes, fremdes Stöhnen und es jagt einen Schauer der Erregung durch ihre Körper. Langsam zieht sich der Fremde jetzt zurück und lässt die beiden an ihrem Ort zurück. Entfernt sich von ihnen, während sie ihn jetzt wieder reitet. Angeheizt von dem Erlebnis mit dem Fremden. Er greift nach ihrem Po, seine tastenden Finger finden ihr heißes Loch. Sie ist immer noch gedehnt, gedehnt von einem anderen Mann, und sein Finger dringt ohne Widerstand in sie ein. Ihr Ritt wird jetzt hemmungslos, ekstatisch und ungebremst und sie kommt kurz vor ihm. Ihr beider Stöhnen vermischt sich mit dem Wind und sie sinkt langsam in seine Umarmung vor dem Ausblick auf das Meer im Licht des schwindenden Tages.

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